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Terrassendach PRC 50
Terrassendach PRC 50
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    Schüco
    Archiviert

    Terrassendach PRC 50

    Aluminium Terrassendachsystem mit einer Ansichtsbreite von 50 mm 

    Das PRC 50 ist zusammen mit dem Schüco Wintergarten CMC 50 Teil einer rationellen System-Modulplattform. Grundmaße und Dachneigungen lassen sich Ihren individuellen Gestaltungswünschen anpassen. Schüco Wintergärten werden millimetergenau nach Maß angefertigt, feststehende Maße gibt es nicht.

    • Innen liegende Statik sorgt für optimale Optik
    • Vielfältige Designvarianten verfügbar
    • Manuelle oder mechatronische Dachfenster des Serie Schüco AWS 57 RO integrierbar - optional auch als RWA-Ausführung
    • Sparren und Riegel mit niedrigen Uf-Werte von 1,0 W/(m²K) bis 1,6 W/(m²K): hervorragende Wärmedämmung mit hoher Energieeinsparung
    Spezifikation
    • Schüco PRC 50 ungedämmtes selbsttragendes Aluminium Terrassendach-System in Modulbauweise

      für Anlehnbaukörper und freistehende Pavillons, Ausführung als Pultdach, Satteldach, Erker und Polygone mit einer inneren und äußeren Ansichtsbreite von 50 mm.

      Modul 1, Statik:

      Das Tragwerk des Wintergartens besteht aus rechteckigen Mehrkammer-Hohlprofilen. Die Auswahl der auszuführenden Querschnitte und ggf. Aussteifungen muss unter Berücksichtigung der statischen Anforderungen erfolgen. Die statisch tragenden Sparren und Pfetten sind raumseitig angeordnet. Alle Profilkanten sind mit einem 0,5 mm Radius ausgestattet.
      Die Traufen- und Firstpfetten sind mit Gelenken ausgestattet, so dass die Sparren - unabhängig von der Dachneigung (7-30°) - mit geraden rechtwinkligen Anschnitten ( 90° ) angeschlossen werden.
      Die statische Aussteifung der Traufenpfetten, Sparren, Randsparren und Stützen erfolgt entsprechend den Anforderungen mit Stahlprofilen in Standardabmessungen und / oder mit Einschieblingen aus Aluminium.
      Für Baukörper mit polygonaler Geometrie stehen Eckausbildungen in den Winkeln 90° und 135° zur Verfügung. Die Ausbildung der Firstpunkte erfolgt hier durch den Einsatz entsprechender Druckringe und geteilter Gratsparren. Stoßausbildungen der Traufenpfetten und Firstpfetten sind - mit zum System gehörenden - Verbindungselementen auszuführen.
      Folgetext wahlweise:
      Die Anbindung der Sparren an die Traufen- und Firstpfetten erfolgt durch passgenaue T-Verbinder.
      oder
      Die Anbindung der Sparren an die Traufen- und Firstpfetten erfolgt durch Verschraubung im Überlappungsbereich von der Raumseite, die Anschraubnute wird mit einem Nutabdeckprofil geschlossen.
      Ende Auswahl
      Folgetext wahlweise:

      Die Lasteinleitung in den Baukörper erfolgt über einbetonierte verzinkte Stahl-Rohre. Der Anschluss der Stützen an die Traufe erfolgt biegesteif mittels Verschweißung der Stahlaussteifungen. Die Berechnung und Ausführung der Schweißkonstruktion ist gemäß DIN 18800 auszuführen.
      oder
      Die Verankerung der Eck- und Pendelstützen am Baukörper erfolgt über Fußpunktkonsolen (gelenkiger Anschluss). Die Anbindung der Eck- und Pendelstützen an die Traufe erfolgt durch passgenaue T-Verbinder und Verbindungselemente. (nur einsetzbar für Wintergärten in Hausecken oder zwischen Wandscheiben)
      Ende Auswahl
      Alle Befestigungsbauteile müssen so ausgebildet sein, dass sie die auf den Wintergarten einwirkenden
      Kräfte sicher aufnehmen, weiterleiten und ablasten können.

      Modul 2, Funktion

      Modul 2 übernimmt die Funktion der Abdichtung und die Aufnahme der Verglasungen/Füllungen. Es besteht aus einem KS- Dämmprofil, ausgestattet mit Rastnuten für die Montage in Modul 1 und eingebrachten Glasanlagedichtungen sowie einer Dichtungseinlage im Durchdringungsbereich der Bohrschrauben für die Montage der Andruckprofile. Die Entwässerung erfolgt über ein überlappendes Drainagesystem. Für den Anschluss der Pfetten an die Sparrenmodule sind die Pfettenmodule auszuklinken, bei Anschluss der Entwässerungsebene E2 an E3 je Seite in die Mittelnut ein Riegeldichtstück einzusetzen.
      Die Falzgrundbelüftung sowie der Dampfdruckausgleich erfolgen über die vier Ecken eines jeden Scheibenfeldes in den Sparrenfalz. Durch den Einsatz spezieller Verglasungsklötze wird eine umlaufende Glasfalzbelüftung gewährleistet.
      Die Abdichtung zu den Glasscheiben und / oder Ausfachungen erfolgt mit EPDM-Dichtungen, bei Einsatz von 16 mm Stegdoppelplatten in acrylglasverträglicher Ausführung. Die Glasanlagedichtungen sind mehrteilig und für die Überlappung in den Stoßbereichen lagenweise trennbar ausgebildet. Für die Aufnahme unterschiedlicher Füllungsdicken wird eine Aufnahmenut durch Heraustrennen eines Steges geöffnet, in die eine entsprechend dicke Ausgleichsdichtung eingebracht werden kann. Die untere Glaskante wird durch ein entsprechendes Aluminiumprofil überdeckt und gegen UV-Strahlung geschützt.

      Modul 3, Design:

      übernimmt die Funktion der Abdichtung und Einspannung der Verglasungen und Füllungen. Es besteht aus dem Andruckprofil mit eingerollten, zweiteiligen Verglasungsdichtungen und speziellen Bohrschrauben für die Verschraubung mit dem Tragwerk. Die Verbindung zwischen den Andruckprofilen und dem Tragwerk ist gemäß den Bestimmungen der vorliegenden allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) auszuführen. Die Verglasungsdichtungen sind mehrteilig und für die Ausführung einer feldweisen Belüftung lagenweise trennbar ausgebildet. Die Stoßbereiche (Riegelmodul an Pfostenmodul) sind beidseitig mit T-Stoß-Abdeckungen auszuführen, schräge, nicht 90°-Anschlüsse sind entsprechend herzustellen. Stöße in den vertikalen Andruckprofilen sind mit Stoß-Andruckstücken auszuführen. Durch den Einsatz entsprechender Deckschalen werden architektonische Ansprüche realisiert.

      Ausführung Deckschale: Bitte Design beschreiben

      Folgetext wahlweise: 

      Rinnenprofile, in Verbindung mit der 128 mm Traufenpfette wahlweise in verschiedenen Ausführungen, mit Fase oder bogenförmig ausgebildet und mit zusätzlichen Rinnenblenden ausgestattet. Seitlich sind die Rinnen mit - zum System gehörenden - Enddichtungen und Traufenendblechen auszustatten.

      Der Anschluss der Aluminium-Fallrohre an die Regenrinne erfolgt mit - zum System gehörenden - Einlaufstutzen. Die Bemessung des erforderlichen Netto-Querschnittes der Regenfallleitung ist nach DIN 18460 vorzunehmen.

      Folgetext wahlweise:
      Weiterhin sind die Fallrohre mit einer Bekleidung aus Aluminium-Profilen auszustatten.

    Technische Spezifikation
    • Referenznummerschueco_patioroof_prc_50
    • ProduktfamilieCurtain Wall
    • ProduktgruppeSchüco Fassaden und Lichtdachsysteme
    • TypObjekt (einzelnes Objekt)
    • Veröffentlichungsdatum2021-04-09
    • Editionsnummer1
    • Breite (mm)50
    Verwandt
    • HauptmaterialAluminium
    • Sekundär MaterialGlas
    • Entwickelt inDeutschland
    • Hergestellt inDeutschland
    Klassifikation
    • BIMobject KategorieWände - Vorhangfassaden
    • IFCClassificationVorhangwand
    • UNSPSCNameGlass curtainwalling
    • UNSPSCCode30151806
    • Classifications.Uniclass2015CodeSs_30_40_34
    • Classifications.Uniclass2015BeschreibungGlass roofing systems
    Common.Footer.ValueProp.Image.AltText

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