Rückflussverhinderer, die potenziellen Frostbedingungen ausgesetzt sind, müssen wie abgebildet mit dem WattsBox-Gehäuse geschützt werden.
Das Gehäuse muss aus einer verstärkten Aluminiumkonstruktion bestehen und den Zugang durch Türen zu Test-/Zertifizierungszwecken ermöglichen. Außerdem muss es zu Wartungszwecken vollständig abnehmbar sein. Das Gehäuse muss strukturell mit einer einzelligen, nicht feuchtigkeitsableitenden Isolierung ausgekleidet sein, die aus einem Sandwichlaminat besteht oder durch Sprühen aufgetragen wird. Es muss eine thermostatisch gesteuerte Wärmequelle enthalten, die an der Innenwand oder am Rückflussverhinderer montiert ist, um einen Schutz bis -30 °F zu bieten. Bei der Montage ist weder Holz noch „Spanplatten“ erlaubt. Mit Klebstoff befestigte Dämmstoffe werden abgelehnt. Die Stromquelle wird durch eine von anderen Herstellern installierte Steckdose zur Unterbrechung des Erdschlussstromkreises, UL-Standard 943, NEMA 3R, im Gehäuse geschützt.
Das Gehäuse muss Abflussöffnungen enthalten, die so dimensioniert sind, dass sie den maximalen Abfluss der Unterdruckzonenbaugruppe aufnehmen können. Abflussöffnungen müssen sich auch unter den härtesten Bedingungen für den Abfluss öffnen. Diese Öffnungen sind gegen das Eindringen von Wind, Schmutz oder Tieren geschützt. Das Gehäuse ist mit einer dauerhaften Verankerung und „abschließbaren“ Zugangstüren und/oder Deckeln ausgestattet, um Diebstahl oder Vandalismus zu verhindern.
Alle „nassen“ Teile der Rückflussverhinderungsbaugruppe müssen innerhalb des Gehäuses geschützt sein. Feuerwehrschlauchanschlüsse und OSY-Anzeigeventilgriffe müssen außerhalb des Gehäuses angebracht werden.
Das Gehäuse wird werkseitig montiert und einbaufertig an den Standort geliefert, ohne dass vor Ort ein Bohren, Schrauben oder Nieten des Gehäuses erforderlich ist. Für das Gehäuse und den Rückflussverhinderer gilt ein einziger Garantievertrag. Das Gehäuse muss eine WattsBox der Watts-Serie sein.